Vom Gotteshaus zum Haus Gottes
Ehemalige Kirche St. Thomas Morus in Schlebusch wird zur Wohneinrichtung
Die Kirche St. Thomas Morus hat mit ihrem Charme und ihrer Architektur über viele Jahre hinweg das Stadtbild in Schlebusch geprägt. Jetzt hat sie eine neue Bestimmung gefunden und wird 15 ehemals
wohnungslosen Menschen ein neues Zuhause geben. „Wir freuen uns, dass wir dieses außergewöhnliche Projekt realisieren durften und der Einzug nach vier Jahren Planungs- und Umbauzeit nun kurz bevorsteht“, sagt Stadt-Caritasdirektor Carsten Wellbrock. Neben dem Umbau zur Wohneinrichtung sei der ehemalige Pfarrsaal als Quartierstreff und Raum der Begegnung hergerichtet worden und könne künftig von Gruppen aus der Nachbarschaft gebucht werden. „Dass wir mit dem Umbau die Situation für wohnungslose Menschen verbessern können ist und war immer unser Antrieb. Dass der Umbau darüber hinaus architektonisch so gelungen ist, macht uns zusätzlich stolz.“ Heute stehe das Gebäude zugleich für einen neuen Umgang mit Verantwortung: für den Erhalt historischer Bausubstanz, für nachhaltige Stadtentwicklung und vor allem für soziale Teilhabe, so Wellbrock.
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